Der Gesalbte und sein Volk. Untersuchungen zum by Gerbern S. Oegema

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72 S. auch Sauer, Sirach, 491~92. 73 S. , •Ben Sira et le Messianisme•, Semitica 16 (1966), 4368, vor allem 67-68. &4 65 Die messianischen Erwartungen in der Zeit bis zu den Makkabäern 53 wohl die Hoffnung von ihm ausgesprochen wird, daß die Tora weiter im Volk existieren möge (46,12; 48,11). Was aber mit dem »Messianischen« in Verbindung gebracht werden könnte, ist die Bestätigung der religiösen und politischen Autorität der in der Regel »gesalbten« Könige und Priester, deren Geschichte ihren Endpunkt nicht in der Zukunft, sondern in der Vergangenheit von Serubbabel, josua und Nehemia findet.

The conceptions of the king in the old royal ideology and in the doctrine of the Messiah are in all their main features identical. 2. The overwhelming majority of the Messianic passages belong to the post-exilic age, when the monarchy no Ionger existed. lt is therefore at least possible, and in fact very probable, that the few remaining pre-exilic sayings about the ideal king are concerned with the actual historical kingship, and not with the Messiah• (He That Cometh, 20). vgl. auch Hesse, zu xpiw, in: Th WNT IX, 496, Anm.

Und die römische Periode von 70 bis 135 n. d. , da ich der Meinung bin, daß auch das Jahr 70 n. d. Z. eine wichtige historische Zäsur darstellr5 7 • Die Geschichtsdarstellung teile ich deswegen in drei Hauptperioden (164-63-70-135) ein, weil ich vermute, daß die messianiSchürer, History I, 17ff. und 43ff. Als Beispiel sei hierbei auf Schürers Darstellung der rabbinischen Literatur hingewiesen. In History I, 68ff. lesen wir, daß er nach einer Übersicht der MishnaTraktate die Tannaim in Generationen aufteilt und dabei in seinen Anmerkungen 10 bis 20 (Seite 74-76) nur auf die Mishna, öfters auch auf Strack-Billerbeck und einmal jeweils auf Bacher und Albeck hinweist.

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