Das Höhlengleichnis (Buch VII 514a–521b und 539d–541b) by Thomas Alexander Szlezák

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1). In konzeptioneller Hinsicht wird bemängelt, dass die verwendeten Konstrukte oftmals nicht ausreichend definiert (Brown/Eisenhardt 1995, S. 353) und theoretisch hergeleitet (Ernst 2002, S. 33; vgl. hierzu auch Hauschildt 1991, S. 464) werden. Die Verwendung einer Vielzahl unterschiedlicher Erfolgsmaße erschwert darüber hinaus die Vergleichbarkeit der Ergebnisse (Ernst 2002, S. 33). Des Weiteren liegt den Studien kein gemeinsames Verständnis des Innovationsbegriffes zugrunde (Hauschildt 1993, S.

B. Chryssochoidis/Wong 2000). Datar et al. (1997) beziehen in ihre Analyse den zeitlichen Vorsprung des Unternehmens im Produktentwicklungsprozess gegenüber dem Wettbewerb (lead time) ein. Die Ergebnisse in Tabelle 2-9 belegen überwiegend, dass Schnelligkeit bzw. Pünktlichkeit zu höherem Neuprodukterfolg führen. Dieses Resultat findet Bestätigung durch die Überlegungen von Gemünden (1993, S. 85), Menon, Chowdhury und Lukas (2002, S. ) sowie Sommerlatte (1991, S. 13). B. Buchholz/Werner 1997; Gold 1987; Karagozoglu/Brown 1993; Langerak/Peelen/Nijssen 1999; Millson/Raj/ Wilemon 1992) sowie den Einflussfaktoren der Entwicklungsdauer bzw.

Hultink/ Langerak 2002) der Reaktion. Debruyne et al. (2002, S. 164) konnten zeigen, dass es bei über 60% der Produkteinführungen zu Reaktionen des Wettbewerbes kommt, wobei am ehesten auf preispolitische Maßnahmen zurückgegriffen wird. Wie wahrscheinlich, wie schnell oder wie stark eine Reaktion erfolgt, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. a. B. Cubbin/ Domberger 1988, S. B. Shankar 1999, S. B. Sun/Hwang 2005, S. 447). B. Kuester/Homburg/ Robertson 1999, S. B. Bowman/Gatignon 1995, S. ) von Bedeutung.

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