Besteuerung der Unternehmen: Eine Einführung in Steuerrecht by Ulrich Schreiber

By Ulrich Schreiber

Die Betriebswirtschaftliche Steuerlehre befasst sich mit dem Steuerrecht der Unternehmen und den davon ausgelösten Steuerwirkungen. Dieses Lehrbuch vermittelt die steuerrechtlichen Grundlagen und analysiert die Auswirkungen der Besteuerung auf unternehmerische Entscheidungen.

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4 und 5 EStG). Grundsätzlich betreffen Ausgaben, die nicht im Zusammenhang mit der Erzielung von Einkünften anfallen, die private Einkommensverwendung und sind daher aus dem versteuerten Einkommen zu leisten (§ 12 EStG). Eine Ausnahme sind Ausgaben, die nach der Wertentscheidung des Gesetzes das frei verfügbare Einkommen mindern. Es handelt sich dabei um Ausgaben, denen sich eine Person aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht entziehen kann; zum Teil verfolgt der Gesetzgeber aber auch Lenkungsziele.

1): Ermittlung des zu versteuernden Einkommens (Einkommensteuer) Mit der Einführung der Abgeltungssteuer ab dem Jahr 2009 erfährt die allgemeine Vorgehensweise bei der Ermittlung des zu versteuernden Einkommens Ausnahmen. Zum einen schränkt § 2 Abs. 2 Satz 2 EStG das Nettoprinzip bei den Einkünften aus Kapitalvermögen ein; der Abzug von Ausgaben wird nur im Rahmen einer Abzugspauschale zugelassen. Zum anderen ordnet § 2 Abs. 5b Satz 1 EStG an, dass der Abgeltungssteuer unterliegende Kapitaleinkünfte nicht einzubeziehen sind, wenn das Gesetz an die in § 2 Abs.

1 Nr. 9 EStG gehören Einnahmen aus Leistungen einer Körperschaft, Personenvereinigung oder Vermögensmasse im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 3 und 5 KStG zu den Einkünften aus Kapitalvermögen, wenn sie einer Gewinnausschüttung im Sinne des § 20 Abs. 1 Nr. 1 EStG vergleichbar sind, aber von dieser Vorschrift nicht erfasst werden. § 20 Abs. 1 Nr. d. § 4 KStG, die zu mit Gewinnausschüttungen vergleichbaren Einnahmen führen. Nach § 20 Abs. 1 Nr. 11 EStG werden Stillhalterprämien, die für die Einräumung von Optionen vereinnahmt werden, den Einkünften aus Kapitalvermögen zugeordnet.

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